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FAQ

FAQ steht für Frequently Asked Questions und gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unserer Netzwerk Inventarisierungslösung JDisc Discovery.

Installation

Bei der Installation bekomme ich Fehler 2738. Was kann ich tun?
Ich habe die Software installiert, kann mich aber nicht zum Server verbinden (Cannot connect to server)!
Auf welchen Betriebssystemen kann ich JDisc Discovery installieren?
Soweit ich weiss ist JDisc Discovery grösstenteils in Java geschrieben. Warum kann ich das Produkt nicht auf Linux oder anderen Unix Derivaten installieren?
Kann ich JDisc Discovery in einer virtuellen Maschine installieren?

Muss ich einen separaten Datenbank Server bereitstellen, um die Ergebnisse zu speichern?
Kann ich den JDisc Discovery Client auf entfernten Computern installieren?

Discovery

Welche Geräte werden von JDisc Discovery unterstützt?
Welche Informationen kann JDisc Discovery von den Geräten sammeln?
Muss ich Agenten auf den Zielsystemen installieren, um Daten zu bekommen?
Ich habe Probleme mit dem WMI und Remote Registry Zugriff. Was kann ich tun?
Wieviele Geräte kann JDisc Discovery in einer Stunde identifizieren?
Welche Protokolle/Ports werden für die Identifizierung von Geräten benötigt?
Können Geräte hinter einer Firewall identifiziert werden?
JDisc Discovery bekommt keine Gerätedetails. Was kann ich tun?
Was ist ein "Unidentified Device"?
Warum erscheinen meine Linux/Unix Computer als "Unidentified Device"?
Kann ich IP Bereiche oder Gerätetypen von der Discovery ausnehmen?
Kann ich eine Discovery automatisch nach einem Zeitplan laufen lassen?

Reporting

Kann ich Geräte gruppieren?
Ich habe viele eingebaute Reports gesehen. Gibt es eine Möglichkeit meinen eigenen Report selbst zusammenzustellen?
Wie kann ich Reports exportieren?

Lizensierung

Ich habe die freie Version installiert und möchte die Software gerne für mehr, als 25 Geräte lizensieren. Wie mache ich das?
Ich habe eine Lizenz für 5000 Geräte gekauft. Kann ich diese Lizenz über mehrere Installationen verteilen?
Ich benötige eine Lizenz für ein IT Projekt. Muss ich eine permanente Lizenz kaufen oder gibt es eine kostengünstigere Möglichkeit?
Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Topology

Was sind die Voraussetzungen für eine gute Topologie-Discovery?

 

 

 


Installation

Bei der Installation bekomme ich Fehler 2837. Was kann ich tun?

In machen Fällen ist die vbscript.dll nicht korrekt registriert. Diese DLL wird benötigt, um bei der Installation Konfigurationsskripte auszuführen. Abhilfe schaft ein erneutes Registrieren der DLL und eine Neuinstallation von JDisc Discovery:

Testen Sie als erstes, ob die vbscript.dll eventuell unter Ihrem Benutzer definiert ist. Suchen Sie nach dem folgenden Registry Eintrag unter HKEY_CURRENT_USER (HKCU) und entfernen Sie ihn, falls er existiert:

HKCU\SOFTWARE\Classes\CLSID\{ B54F3741-5B07-11CF-A4B0-00AA004A55E8}.

Als nächstes registrieren Sie die DLL vbscript.dll:

1. Starten Sie eine Konsole mit Administrationsrechten (Alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung, rechte Maustaste, "Als Administrator ausführen")

2. Wechseln Sie in das System32 Verzeichnis (cd %systemroot%\system32).

3. Registrieren Sie die vbscript.dll mittels "regsvr32 vbscript.dll"

4. Starten Sie die Installation erneut.

Ich habe die Software installiert, kann mich aber nicht zum Server verbinden (Cannot connect to Server)!

JDisc Discovery verbindet sich während der Installation zu seinem Datenbankserver (Postgres). Wenn eine Personal Firewall die Verbindung blockiert, dann kann die Datenbank nicht initialisiert werden.

Um diesen Fehler zu beheben deinstallieren Sie die Anwendung und starten Sie den Rechner neu. Danach deaktivieren Sie die Personal Firewall und installieren die Software nochmals.

Bei der Installation bekomme ich Fehler 2837. Was kann ich tun?

In machen Fällen ist die vbscript.dll nicht korrekt registriert. Diese DLL wird benötigt, um bei der Installation Konfigurationsskripte auszuführen. Abhilfe schaft ein erneutes Registrieren der DLL und eine Neuinstallation von JDisc Discovery:

Testen Sie als erstes, ob die vbscript.dll eventuell unter Ihrem Benutzer definiert ist. Suchen Sie nach dem folgenden Registry Eintrag unter HKEY_CURRENT_USER (HKCU) und entfernen Sie ihn, falls er existiert:

HKCU\SOFTWARE\Classes\CLSID\{ B54F3741-5B07-11CF-A4B0-00AA004A55E8}.

Als nächstes registrieren Sie die DLL vbscript.dll:

1. Starten Sie eine Konsole mit Administrationsrechten (Alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung, rechte Maustaste, "Als Administrator ausführen")

2. Wechseln Sie in das System32 Verzeichnis (cd %systemroot%\system32).

3. Registrieren Sie die vbscript.dll mittels "regsvr32 vbscript.dll"

4. Starten Sie die Installation erneut.

 

 

Auf welchen Betriebssytemen kann ich JDisc Discovery installieren?

Sie können JDisc Discovery auf jedem Windows Betriebssystem ab Windows XP installieren. Wir empfehlen JDisc Discovery auf einem Server Betriebssystem zu installieren, da Microsoft ab XP SP2 eine Einschränkung der gleichzeitig offenen Verbindungen eingeführt hat! Dies beeinträchtigt die Discovery möglicherweise erheblich!
Microsoft hat diese Einschränkung allerdings in Windows Vista SP2 und Windows 7 wieder entfernt.

 

Soweit ich weiß ist JDisc Discovery größtenteils in Java geschrieben. Warum kann ich das Produkt nicht auf Linux oder anderen Unix Derivaten installieren?

Der Hauptgrund dafür liegt darin, dass einige Protokolle, die zum Identifizieren von Windows Computern benötigt werden auf Unix nicht vorhanden sind. JDisc Discovery kann allerdings Unix Rechner identifizieren!

 

Kann ich JDisc Discovery in einer virtuellen Maschine installieren?

Im Prinzip ja. Wir haben JDisc Discovery mit VMware getestet. Andere Virtualisierungstechnologien sollten auch funktionieren, solange sie die Netzwerkfunktionalität nicht einschränken.

 

Muss ich einen separaten Datenbank Server bereitstellen, um die Ergebnisse zu speichern?

Nein, JDisc Discovery enthält bereits eine Postgres Datenbank.

 

Kann ich den JDisc Discovery Client auf einem entfernten Computer installieren?

Ja, Sie können das JDisc Discovery User Interface auf einem separaten Rechner installieren. Wählen Sie dazu bei der Installation die Option "User Interface Only" aus. Das User Interface kommuniziert mit dem Server über RMI (Remote Method Invocation). Lesen Sie dazu auch im Admistration Guide, wie Sie den RMI Port konfigurieren können.



Discovery

Welche Geräte werden von JDisc Discovery unterstützt?

JDisc Discovery ist nicht auf spezifische Hersteller oder Gerätetypen beschränkt. Unser Ziel ist es möglichst jedes Gerät zu unterstützen, das irgendwie am Netz hängt. Allerdings ist es so, dass verschiedene Geräte unterschiedliche Daten liefern. Daher ist es nicht immer mögliche für alle Geräte alle Attribute zu sammeln.

Allerdings sammeln wir für die gängigsten Betriebssysteme detaillierte Informationen über Software und Hardware. Für viele SNMP Geräte sammeln wir allerdings nur Basisinformationen (wie beispielsweise Hersteller, Modell, Seriennummer).

Wir sammeln detaillierte Informationen für

Windows Computer ab Windows NT 4.0
HP-UX Workstations und Server
Sun Solaris Workstations und Servers
IBM AIX Workstations und Servers
Linux Computer
MAC OS X Computer

Basis Informationen sammeln wir für

SNMP Geräte (wie Router, Switche, Netzwerkdrucker)
IP Telefone

 

Welche Informationen kann JDisc Discovery von den Geräten sammeln?

JDisc Discovery sammelt unterschiedliche Daten für unterschiedliche Geräte. Nahezu vollständig werden Windows Rechner ab NT 4.0, IBM AIX, Sun Solaris, Linux, HP-UX und MAC OS X Rechner identifiziert. Wir können jedoch nicht garaniteren, dass wir die folgende Informationen für alle Geräte sammeln können. Die unterschiede in Modellen, Betriebssytemversion und Konfiguration ist einfach zu gross.

Volle Details:

Hardware

Modell, Hersteller, Typ, Seriennummer, Partnumber, brand, device type, serial number, Teilenummer, Prozessoren, Speichermodule, Festplatten, Grafikadapter und angeschlossener Monitor.

Software

Betriebssytem Version, Patch Level (Service Pack), System Typ (x64, x86, ia64, ...), Installationsdatum, Uptime, Eindeutige OS id, Locale
Liste der installierten Applikationen
Liste der Applikationsinstanzen (beispielsweise Oracle oder MS SQL Server Instanzen)
Liste der installierten Patches
Liste der installierten Services
Firmware Name, Firmware Version, Firmware Datum, eindeutige Firmware ID

Konfigurationsdaten

Netzwerk Schnittstellen mit MAC, IP Adressen und Hostnamen
Konfigurierte Partitionen und Laufwerke
Aktuell angemeldete Benutzer, Liste der lokalen Benutzer und eine Historie der zuletzt angemeldeten Benutzer
Virtuelle Computer mit ihren physikalischen Hosts
Active Directory Zuordnung für Windows Computer
Windows Domain Zuordnung für Windows Computer

Basis Information:

Hardware

Modell, Hersteller, Typ, Seriennummer, Part Nummer

Software

Operating system, OS Version, OS Patch Level, Uptime

Configuration

Netzwerk Schnittstellen mit MAC, IP Adressen und Hostnamen

 

Muss ich Agenten auf den Zielsystemen installieren, um Daten zu bekommen?

Nein, dies ist nicht nötig. JDisc Discovery verwendet Standardprotokolle, um Gerätedetails zu ermitteln. Allerdings kann JDisc Discovery (falls gewünscht) für die Dauer der Identifizierung eines Gerätes einen temporären Agenten installieren. Dies verbessert in machen Fällen (beispielsweise für Windows NT 4.0 Rechner) die Datenqualität.

Ich habe Probleme bei dem WMI und Remote Registry Zugriff. Was kann ich tun?

Firewalls können den WMI oder den Remote Registry Zugriff der Discovery auf Windows Computer blockieren und somit eine detaillierte Inventarisierung verhindern. JDisc Discovery bietet aber mit ihrem temporären Agenten die Möglichkeit WMI und Registry Zugriffe mittels des Agents zu tunneln. Das heisst, dass WMI Abfragen nicht remote ausgeführt werden, sondern, dass der lokale installierte JDisc Discovery Agent diese im Auftrag der Discovery ausführt. Lokale WMI Queries sind immer ohne Account möglich. Gleiches gilt für Registry Zugriffe.

Wieviele Geräte kann JDisc Discovery in einer Stunde identifizieren?

Um die Geschwindigkeit zu erhöhen kann JDisc Discovery Geräte parallel identifizieren. Die Anzahl der parallel identifizierten Geräte kann in der Discovery Configuration eingestellt werden.

Abhängig von der Belastung der Geräte, der Netzwerk Geschwindigkeit und der Geschwindigkeit des Discovery Servers können wir bis zu 1500 Geräte pro Stunde identifizieren.


Welche Protokolle/Ports werden für die Identifizierung von Geräten benötigt?

Die Protokolle hängen von dem Gerätetyp ab. Unterschiedliche Geräte unterstützen verschiedene Protokolle. Beispielsweise unterstützt ein Windows Computer andere Protokolle, als ein Linux Server.

Die folgende Tabelle listet die verwendeten Protokolle auf

Protocol

Ports

Domain Name System (DNS)

53 (TCP)

Hypertext Transfer Protocol (HTTP)

80 (TCP)

Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)
(Global Catalog)

3268 (TCP)

Network Basic Input/Output System (NetBIOS)

137 (UDP)
138 (UDP)
139 (TCP)

Packet Internet Grouper (PING)

n/a

Secure Shell (SSH)

22 (TCP)

Simple Network Management Protocol (SNMP)

161 (UDP)

Server Message Block (SMB)

445 (TCP)

Telnet

23 (TCP)

VMware API (VIM SDK) for VMware Server

8333 (TCP)

VMware API (VIM SDK) for VMware ESX Server

443 (TCP)

Web Based Enterprise Management (WBEM)

5989 (TCP))

Windows Remote Login

Relies on SMB

Windows Remote Registry

Relies on SMB

Windows Management Interface (WMI)

135 (TCP) and
a negotiated port between 1024 and 65535 (TCP)


 

Können Geräte hinter einer Firewall identifziert werden?

Firewalls blockieren den Netzwerk-Verkehr und behindern damit die Discovery. Entweder man öffnet die Firewall für den Discovery Server oder man installiert Discovery Server auf beiden Seiten der Firewall.

 

JDisc Discovery bekommt keine Gerätedetails. Was kann ich tun?

Es gibt viele Gründe, warum JDisc Discovery keine Gerätedetails bekommt. Beispielsweise führen falsche Accounts oder Passworte dazu, dass die verwendeten Protokolle keinen Zugriff auf die Daten bekommen. Firewalls oder deaktivierte Protokolle können ebenso das Ergebnis negativ beeinflussen.

Daher bietet JDisc Discovery einige Techniken zur Fehlerbehebung. Das fängt bei einfachen Protokollstatus Reports an und endet bei regelbasierter Analyse von Zugriffsproblemen. JDisc Discovery ist darauf spezialisiert Zugriffsprobleme schnell zu identifizieren und zu lösen.

Lesen Sie dazu bitte auch die Kapitel "Discovery Scenarios" und "Troubleshooting" in Ihrem User Manual.

 

Was ist ein "Unidentified Device"?

JDisc Discovery klassifiziert ein Gerät als "Unidentified Device", wenn eine aktive IP Adresse gefunde wurde, allerdings keine weiter Informationen über das Gerät und den möglichen Typ oder Betriebssystem Version gefunden wurde.

Über das Gerät ist also lediglich bekannt, dass es aktiv ist.


Warum erscheinen meine Linux/Unix Computer als "Unidentified Device"?

Linux Computer sind meistens gesichert. In vielen Fällen ist SSH die einzige Zugriffsmethode auf den Rechner. Das SSH Protokoll liefert keinerlei Informationen über das Gerät ohne dass man sich einlogged. Daher ist es nicht möglich ein Gerät über SSH zu identifizieren ohne sich einzuloggen.

Allerdings kann man Remote Login aktivieren und gültige Accounts und Passworte definieren. JDisc Discovery kann sich damit auf den Rechnern mit SSH einloggen und dann auch über Systemkommandos Details über das Gerät ermitteln. Lesen Sie dazu auch das Kapitel "Discovery Scenarios" in Ihrem User Manual.

 

 

Kann ich IP Bereiche oder Gerätetypen von der Discovery ausnehmen?

Sie können eine beliebige Anzahl von sogenannten Exclusion Ranges definieren. Das sind IP4 Adressbereiche, die von der Discovery ausgenommen werden.

JDisc Discovery kann auch spezifische Gerätetypen von der Discovery ausschliessen.


Kann ich eine Discovery automatisch nach einem Zeitplan laufen lassen?

Ja, Sie können automatische Discoveries sogar unabhängig für verschiedene Bereiche des Netzwerkes planen. Das ist besonders für weltweit verteilte Firmen nützlich, da man damit verschiedene Zeitzonen zu verschiedenen Zeiten discovern kann.

JDisc Discovery bietet die folgenden Automatisierungsmöglichkeiten:

- Discovere einmalig zu einem bestimmten Datum/Uhrzeit
- Wiederholte Discovery (beispielsweise alle 2 Stunden)
- Tägliche Discovery zu einer bestimmten Uhrzeit
- Wöchentliche Discovery zu einem bestimmten Tag/Uhrzeit
- Monatliche Discovery zu einem bestimmten Tag/Uhrzeit

 


Reporting

Kann ich Geräte gruppieren?

JDisc Discovery besitzt ein mächtiges Gruppierungskonzept. Gruppen können hierarchich definiert werden und enthalten Bedingungen, die erfüllt sein müssen um Geräte Gruppen zuzuordnen. Wenn ein Gerät discovered wird, dann werden die Bedingungen gegen die Daten des Gerätes geprüft. Wenn die definierten Bedingungen erfüllt sind, dann wird das Gerät automatisch der Gruppe zugeordnet. Manuelle Zuordnungen sind nicht nötig.

Folgende Bedingungen können definiert werden:

- Mitglied eines Subnetzwerkes
- Mitglied eines IP Adressbereichs
- Mitglied einer Windows Domäne
- Mitglied einer Organizational Unit in Microsoft's Active Directory
- nach Gerätename
- nach Hersteller
- nach Gerätemodell
- nach Gerätetyp

 

Ich habe viele eingebaute Reports gesehen. Gibt es eine Möglichkeit meinen eigenen Report selbst zusammenzustellen?

JDisc Discovery bietet einen Report Generator an. Damit lassen sich eigene Reports zusammenstellen, indem

1. Die relevanten Attribute definiert werden
2. Eventuell Bedingungen an die Attribute geknüpft werden

Sie können fast alle Attribute (wie beispielsweise Modell, Hersteller, Applikation, Procossoren) in den eigenen Reports verwenden.

Beispielsweise könnten Sie einen Report definieren, der eine Liste der "alten" Laptops aufzeigt. Alt heisst in diesem Fall mit einem Prozessor, der mit weniger, als 1Ghz läuft. Dazu gibt man bei der Prozessorgeschwindigkeit eine Restriktion ein (weniger, als 1Ghz) und den Gerätetyp schränkt man auf Laptop ein.

Die Reports können gespeichert und später wieder aufgerufen werden.

 

Wie kann ich Reports exportieren?

Alle Reports können entweder als CSV (comma separated values) oder nach Microsoft Excel exportiert werden. Benutzen Sie dazu die Icons in der Toolbar des Report Fensters.

 

 

 


Licensing

Ich habe die freie Version installiert und möchte die Software gerne für mehr, als 25 Geräte lizensieren. Wie mache ich das?

Erzeugen Sie zuerst eine License Request Datei, indem Sie den Lizenzdialog über Help > License Info öffnen. Dort drücken Sie den Request License Button und speichern die Datei auf Ihrer Festplatte. Nachdem Sie die Software bestellt haben, senden Sie diese Datei zu Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Wir signieren die Lizenz und senden sie zurück zu Ihnen. Kopieren Sie die Lizenzdatei in Ihr Installationsverzeichnis und starten Sie den JDisc Discovery Service neu, um die Lizenz neu zu laden. Überprüfen Sie den Lizenzstatus über Help > License Info.

Ich habe eine Lizenz für 5000 Geräte gekauft. Kann ich diese Lizenz über mehrere Installationen verteilen?

Selbstverständlich können Sie die Lizenzen auf beliebig viele Discovery Server verteilen. Die Gesamtsumme darf aber 5000 Geräte nicht übersteigen.


Ich benötige eine Lizenz für ein IT Projekt. Muss ich eine permanente Lizenz kaufen oder gibt es eine kostengünstigere Möglichkeit?

Die Kosten einer permanenten Lizenz übersteigen oft das Budget für IT Projekte. Deshalb bieten wir neben der permanenten Lizenz auch eine preiswerte, zeitlich begrenzte Lizenz an. Üblicherweise umfasst die Lizenz eine dauer von wenigen Wochen. Der Preis hängt von der gewünschten Dauer und der Anzahl der Geräte ab.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Für die Lizenzkosten zählen alle Geräte, die mindestens eine IP Adresse haben und die identifiziert werden konnten (also nicht ein "Unidentified Device" sind). Monitore oder USB Drucker, die an Printservern angeschlossen sind zählen damit nicht für die Preisberechnung!

 

 


Topology

Was sind die Voraussetzungen für eine gute Topologie-Discovery?

Für eine erfolgreiche Discovery der Topologie müssen mehrere Bedinungen gegeben sein:

1. Switche und Router müssen "gemanaged" sein. Das heisst, sie müssen SNMP unterstützen.
2. Switche und Router müssen entweder das CDP (Cisco Discovery Protocol) oder das LLDP (Link Layer Discovery Protokoll) unterstützen. Anonsten kann die Switch Topologie nicht aufgebaut werden. Die Router und Switche müssen diese Informationen auch über entsprechende MIBs zur Verfügung stellen.
3. Um Endgeräte mit den Switchen zu verbinden müssen die Switche die Bridge-MIB unterstützen. Die Bridge-Mib enthält eine Forwarding Tabelle, die alle MAC Adressen auflistet, die an einem Port erreicht werden können. Ohne die Bridge-Mib können die Endgeräte nicht den Switch Ports zugeordnet werden.
4. Die Zuordnung der Geräte basiert häuft auf den MAC Adressen der Geräte im Netzwerk. Daher ist es notwendig, dass die MAC Adressen von möglichst allen Geräten im Netz identifiziert werden können.

Protocol

Ports

Domain Name System (DNS)

53 (TCP)

Hypertext Transfer Protocol (HTTP)

80 (TCP)

Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)
(Global Catalog)

3268 (TCP)

Network Basic Input/Output System (NetBIOS)

137 (UDP)
138 (UDP)
139 (TCP)

Packet Internet Grouper (PING)

n/a

Secure Shell (SSH)

22 (TCP)

Simple Network Management Protocol (SNMP)

161 (UDP)

Server Message Block (SMB)

445 (TCP)

Telnet

23 (TCP)

VMware API (VIM SDK) for VMware Server

8333 (TCP)

VMware API (VIM SDK) for VMware ESX Server

443 (TCP)

Web Based Enterprise Management (WBEM)

5989 (TCP))

Windows Remote Login

Relies on SMB

Windows Remote Registry

Relies on SMB

Windows Management Interface (WMI)

135 (TCP) and
a negotiated port between 1024 and 65535 (TCP)