JDisc Discovery Blog
Unsere Google+ Präsenz
Folgen Sie uns auf Twitter
FAQs in Sachen automatischer IT Dokumentation

Häufig gestellte Fragen


Installations Themen

Dieser Bereich widmet sich Themen rund um die Installation von JDisc Discovery.

Bei der Installation bekomme ich Fehler 2837. Was kann ich tun?

Bei der Installation bekomme ich Fehler 2837. Was kann ich tun?

In machen Fällen ist die vbscript.dll nicht korrekt registriert. Diese DLL wird benötigt, um bei der Installation Konfigurationsskripte auszuführen. Abhilfe schaft ein erneutes Registrieren der DLL und eine Neuinstallation von JDisc Discovery:

Testen Sie als erstes, ob die vbscript.dll eventuell unter Ihrem Benutzer definiert ist. Suchen Sie nach dem folgenden Registry Eintrag unter HKEY_CURRENT_USER (HKCU) und entfernen Sie ihn, falls er existiert:

HKCU\SOFTWARE\Classes\CLSID\{ B54F3741-5B07-11CF-A4B0-00AA004A55E8}.

Als nächstes registrieren Sie die DLL vbscript.dll:

  1. Starten Sie eine Konsole mit Administrationsrechten (Alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung, rechte Maustaste, "Als Administrator ausführen")
  2. Wechseln Sie in das System32 Verzeichnis (cd %systemroot%\system32).
  3. Registrieren Sie die vbscript.dll mittels "regsvr32 vbscript.dll"
  4. Starten Sie die Installation erneut.

Ich habe die Software installiert, kann mich aber nicht zum Server verbinden (Cannot connect to Server)!

Ich habe die Software installiert, kann mich aber nicht zum Server verbinden (Cannot connect to Server)!

JDisc Discovery verbindet sich während der Installation zu seinem Datenbankserver (Postgres). Wenn eine Personal Firewall die Verbindung blockiert, dann kann die Datenbank nicht initialisiert werden.

Um diesen Fehler zu beheben deinstallieren Sie die Anwendung und starten Sie den Rechner neu. Danach deaktivieren Sie die Personal Firewall und installieren die Software nochmals.

Wir empfehlen die Software auf einem Server Betriebssystem ab Windows 2003 Server zu installieren. Damit vermeiden Sie einige Probleme, die mit Client Betriebssystemen wie XP, Vista oder Windows 7 auftreten können.


Auf welchen Betriebssytemen kann ich JDisc Discovery installieren?

Auf welchen Betriebssystemen kann ich JDisc Discovery installieren?

Bis einschließlich Version 3.4
Sie können JDisc Discovery auf jedem Windows Betriebssystem ab Windows XP installieren. 

Ab Version 4.0
Ab Version 4.0 ist JDisc Discovery eine 64 Bit Anwendung und lässt sich nur auf 64 Bit Servern ab Windows Server 2008 bzw. Windows Vista installieren.

Wichtig:
Wir empfehlen JDisc Discovery auf einem Server Betriebssystem zu installieren, da Microsoft ab XP SP2 eine Einschränkung der gleichzeitig offenen Verbindungen eingeführt hat! Dies beeinträchtigt die Discovery möglicherweise. Microsoft hat diese Einschränkung allerdings in Windows Vista SP2 und Windows 7 teilweise wieder entfernt.


Auf welchen Betriebssytemen kann ich JDisc Discovery installieren?

Soweit ich weiß, ist JDisc Discovery größtenteils in Java geschrieben. Warum kann ich das Produkt nicht auf Linux oder anderen Unix Derivaten installieren?

Der Hauptgrund dafür liegt darin, dass einige Protokolle, die zum Identifizieren von Windows Computern benötigt werden, auf Unix nicht vorhanden sind. JDisc Discovery kann allerdings Unix Rechner identifizieren.


Kann ich JDisc Discovery in einer virtuellen Maschine installieren?

Kann ich JDisc Discovery in einer virtuellen Maschine installieren?

Ein ganz klares Ja. Wir haben JDisc Discovery mit VMware getestet. Andere Virtualisierungstechnologien sollten auch funktionieren, solange sie die Netzwerkfunktionalität nicht einschränken.


Muss ich einen separaten Datenbank Server bereitstellen, um die Ergebnisse zu speichern?

Muss ich einen separaten Datenbank Server bereitstellen, um die Ergebnisse zu speichern?


Nein, JDisc Discovery ist auf einfachste Bedienung und Installation getrimmt und enthält bereits eine Postgres Datenbank, die komplett von der Anwendung konfiguriert wird. Eine separate Datenbank Administration ist nicht nötig.


Bei der Installation bekomme ich Fehler 2837. Was kann ich tun?

Kann ich den JDisc Discovery Client auf einem entfernten Computer installieren?

Ja, Sie können das JDisc Discovery User Interface auf einem separaten Rechner installieren. Wählen Sie dazu bei der Installation die Option "User Interface Only" aus. Das User Interface kommuniziert mit dem Server über RMI (Remote Method Invocation).

Falls Sie den RMI Port umkonfigurieren möchten, dann finden Sie weitere Informationen in unserem Administration Guide.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Falls Sie JDisc Discovery auf einem Client Betriebssystem installiert haben, dann ist es sehr wahrscheinlich, daß eine Personal Firewall die Verbindung zwischen JDisc Discovery und der mitgelieferten Datenbank blockiert. Wir empfehlen die Installation auf einem Server Betriebssystem (ab Windows 2003 Server), da dort auch einige Restriktionen der Client Betriebssysteme bezüglich Netzwerk Verbindungen nicht vorhanden sind.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Ich möchte meine Installation auf den neuesten Stand bringen. Natürlich ohne Datenverlust! Wie geht das?

JDisc bringt in regelmäßigen Abständen (meist 4-6 Wochen) neue Versionen seiner Software heraus. Dabei unterscheiden wir zwischen neuen Builds (mit der gleichen Versionnummer) und neuen Versionen (unterschiedliche Versionsnummer). Neue Builds enthalten meist Bugfixes und kleinere Erweiterungen. Neue Versionen enthalten oft größere Erweiterungen und umfangreiche neue Features. Bei einem Upgrade innerhalb einer Version benötigen Sie kein neues Lizenzfile. Sie können das Lizenzfile wieder verwenden. Bei einer neuen Version benötigen Sie allerdings ein neues Lizenzfile. Dieses erhalten Sie bei einem gültigen Support Vertrag kostenlos über unseren Support.

Sie müssen die alte Version erst komplett deinstallieren, bevor Sie die neue Version installieren. Aber keine Angst. Das ist nur eine Sache von ein paar Minuten.

1. Update falls Sie aktuell eine Version ab 4.0  installiert haben:

Führen Sie die folgenden Schritt aus, um innerhalb einer Version upzudaten:

  1. Erstellen Sie sich ein Backup Directory außerhalb des JDisc Installationsdirectories für die Datenbank und das Lizenzfile.
  2. Archivieren Sie Ihre Datenbank:
    Die ab 4.0 neu erstellte Setup Prozedur erstellt selbständig ein Datenbank Archiv. Trotzdem empfehlen wir vor dem Update nochmal explizit ein Archiv zu erstellen.
    Über das Menü Administration > Database > Arhive Database archivieren Sie Ihre Datenbank. Stellen Sie dazu bitte sicher, daß die Option "Include passwords within the archive" aktiviert ist. Ansonsten werden die Passworte Ihrer Geräte nicht archiviert. Merken Sie sich das Encryption Passwort. Sie benötigen dieses, um die Datenban wieder herzustellen. Speichern Sie die Datei in das Backup Directory.
  3. Starten Sie setup.exe aus dem Installations-ZIP Verzeichnis.
  4. Folgen Sie den Anweisungen der Installationsprozedur.

2. Update falls Sie eine Version kleiner oder gleich 3.4 installiert haben:

Führen Sie die folgenden Schritt aus, um innerhalb einer Version upzudaten:

  1. Erstellen Sie sich ein Backup Directory außerhalb des JDisc Installationsdirectories für die Datenbank und das Lizenzfile.
  2. Archivieren Sie Ihre Datenbank:
    Über das Menü Administration > Database > Arhive Database archivieren Sie Ihre Datenbank. Stellen Sie dazu bitte sicher, daß die Option "Include passwords within the archive" aktiviert ist. Ansonsten werden die Passworte Ihrer Geräte nicht archiviert. Merken Sie sich das Encryption Passwort. Sie benötigen dieses, um die Datenban wieder herzustellen. Speichern Sie die Datei in das Backup Directory.
  3. Sichern Sie Ihr Lizenzfile
    Innerhalb einer Version behält das Lizenfile seine Gültigkeit. Sichern Sie deshalb das Lizenzfile (license.txt) aus Ihrem Installationsordner. Kopieren Sie diese Datei ebenfalls in das Backup Directory.
  4. Stoppen Sie alle JDisc Services aus dem Service Control Manager.
  5. Deinstallieren der Software und alle Add-Ons
    Deinstallieren Sie die Software, indem Sie zuerst die Add-Ons und dann das Core Programm deinstallieren.
  6. Reboot
    Booten Sie Ihr System, falls Sie von dem Windows Installer dazu aufgeforder werden.
  7. Installation der neuen Version
    Installieren Sie die neue Version und eventuell benötigte Add-Ons.
  8. Wiederherstellen des Lizenzfiles
    Nun können Sie das Lizenzfile, das Sie in Schritt 3 gesichert haben in den Installationsordner kopieren. Überschreiben Sie dazu einfach das existierende File (license.txt).
  9. Restart des Discovery Services
    Starten Sie den Windows Service "JDisc Discovery" neu, um das Lizenzfile neu einzulesen.
  10. Stop der Anwendung
    Öffnen Sie das User Interface und stoppen Sie die Anwendung über Administration > Stop Application.
  11. Wiederherstellen der Datenbank
    Über Administration > Database > Restore Database stellen Sie den alten Datenbankzustand wieder her.
  12. Starten der Applikation
    Starten Sie die Anwendung über Administration > Start Application.
  13. Überprüfen Sie über das Menü Help > License Info" den Status Ihrer Lizenz.

3. Upgrading zu einer neuen Version

Bei einem Upgrade zu einer neuen Version können Sie Schritt 3. auslassen, da die Lizenz ihre Gültigkeit verliert. In Schritt 6. beantragen Sie bitte ein neues Lizenzfile über unseren Support statt das alte Lizenzfile zu kopieren.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Ich habe die Software auf einem Server installiert in dem mehrere Netzwerkkarten in unterschiedlichen Netzwerken installiert sind. Worauf muß ich achten?

Hier gibt es zwei Aspekte auf die man achten muß.

  1. Über welches Netzwerk Interface wird gescannt?
    Wir verwenden externe Bibliotheken für unterschiedliche Protokolle (SNMP, SSH, Telnet usw). Bei manchen kann es passieren, daß die Netzwerk Pakete über das "falsche" Netzwerk Interface geschickt werden. In diesem Fall bekommt man keine Antwort von den Geräten.

    Über das Property "com.jdisc.discovery.ip" kann man das korrekte Netzwerk Interface für die Discovery definieren. Fügen Sie einfach die folgende Konfiguration in dem Wert "JVMParameters" unter dem Registry Key "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\JDisc\JDisc Discovery <x.y>\Inventory Service" ein:

    -Dcom.jdisc.discovery.ip=<ip address>

  2. Über welches Netzwerk Interface ist die Benutzerschnittstelle remote zu erreichen?
    JDisc Discovery verwendet intern das Java RMI Protokoll, um Daten vom Client zum Server und umgekehrt zu übertragen. Bei RMI ist es wichtig, daß die RMI Objekte auf Server Seite an dem "richtigen" Netzwerk Interface bereitgestellt werden. Ansonsten kann sich der Client nicht verbinden.

    Fügen Sie einfach die folgende Konfiguration in dem Wert "JVMParameters" unter dem Registry Key "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\JDisc\JDisc Discovery <x.y>\Inventory Service" ein:

    -Djava.rmi.server.hostname="<JDisc Discovery Client accessible IP Address>"

Das Ganze funktioniert ab Version 3.2 Build 3220.

Java RMI Settings

JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Ich habe bei der Installation vergessen den Datenbank Zugriff für das Netzwerk freizuschalten. Wie kann ich das nachträglich ändern ohne die Software neu starten zu müssen?

Der Zugriff auf die Datenbank über das Netzwerk ist essentiell, wenn andere Systeme (beispielsweise CMDB Lösungen) auf die Daten zugreifen müssen.

Bei der Installation kann man auswählen, ob man den Netzwerk Zugriff erlauben oder verhindern möchte:

allow network access to JDisc Discovery's database

Wenn Sie die Netzwerk Freigabe der Datenbank bei der Installation vergessen haben anzuwählen, dann können Sie das auch noch nachträglich ändern. Dazu müssen Sie zwei Postgres Konfigurationsdateien anpassen:

  1. In <installdir>\db\data\pg_hba.conf:
    In der Sektion unter # IPv4 local connections die folgende Zeile eintragen:

    host all all  0.0.0.0/0 md5

  2. In <installdir>\db\data\postgresql.conf:
    Die Zeile "#listen_addresses = 'localhost'" durch "listen_addresses = '*'" ersetzen.
    Das '*' bedeutet, daß man von jeder IP Adresse auf die Datenbank zugreifen möchten. Sie können hier allerdings auch eine IP Adresse eingeben, um den Zugriff auf einzelne IP Adressen zu limitieren.

Starten Sie danach den JDisc Discovery Database Service aus dem Service Control Manager neu.


Discovery Themen

Hier geht es um Fragen, wie die Discovery funktioniert und welche Geräte gescannt werden können.

JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Welche Geräte werden von JDisc Discovery unterstützt?

JDisc Discovery ist nicht auf spezifische Hersteller oder Gerätetypen beschränkt. Unser Ziel ist es, möglichst jedes Gerät zu unterstützen, das irgendwie am Netz hängt. Allerdings ist es so, dass verschiedene Geräte unterschiedliche Daten liefern. Daher ist es nicht immer möglich, für alle Geräte alle Attribute zu sammeln.

Allerdings sammeln wir für die gängigsten Betriebssysteme detaillierte Informationen über Software und Hardware. Für viele SNMP Geräte sammeln wir allerdings nur Basisinformationen (wie beispielsweise Hersteller, Modell, Seriennummer).

Wir sammeln detaillierte Informationen für

  • Windows Computer ab Windows NT 4.0
  • HP-UX Workstations und Server
  • Oracle Solaris Workstations und Servers
  • IBM AIX Workstations und Servers
  • Linux Computer
  • VMware ESX(i) Server
  • MAC OS X Computer

Basis Informationen sammeln wir für

  • SNMP Geräte (wie Router, Switche, Netzwerkdrucker)
  • IP Telefone

Falls Sie ein Gerät finden, das wir noch nicht erkennen, dann kontaktieren Sie einfach unseren Support. Oft können wir neue Geräte sehr schnell in unsere Anwendung integrieren.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Mein Windows Rechner wird nicht inventarisiert. Wie kann ich WMI Zugriff testen?

Microsoft liefert bei seinem Betriebssystem ein WMI Testprogramm mit. Öffnen Sie dazu zunächst auf Ihrem Discovery Server ein Konsolenfenster und starten Sie dann das Programm "wbemtext.exe" von der Kommandozeile. Das Programm meldet sich dann mit dem folgenden Fenster:

Clicken Sie bitte auf den Connect Button, um eine WMI Verbindung herzustellen. Dadurch öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie die Verbindungsdaten (IP Adresse, Benutzername und Passwort) eingeben können.

Geben Sie den Benutzernamen bitte immer mit Domäne\Benutzername ein. Falls Sie einen lokalen Account verwenden, dann können Sie Rechnername\Benutzername verwenden.

Falls die Verbindung nicht erfolgreich ist, dann erscheint eine Fehlermeldung. Ansonsten erscheint das Hauptfenster, wobei die Buttons im Hauptbereich aktiv sind.


Welche Informationen kann JDisc Discovery von den Geräten sammeln?

Welche Informationen kann JDisc Discovery von den Geräten sammeln?

JDisc Discovery sammelt unterschiedliche Daten für unterschiedliche Geräte. Nahezu vollständig werden Windows Rechner ab NT 4.0, IBM AIX, Sun Solaris, Linux, HP-UX und MAC OS X Rechner identifiziert. Wir können jedoch nicht garantieren, dass wir die folgenden Informationen für alle Geräte sammeln können. Die Unterschiede in Modellen, Betriebssystem-Version und Konfiguration ist einfach zu gross.

Volle Details:

Hardware
  • Modell
  • Hersteller
  • Typ
  • Seriennummer
  • Artikelnummer
  • Prozessoren
  • Speichermodule
  • Festplatten
  • Grafikadapter und angeschlossener Monitor
Software
  • Betriebssystem Version
  • Patch Level (Service Pack)
  • System Typ (x64, x86, ia64, ...)
  • Installationsdatum
  • Uptime
  • Eindeutige OS ID
  • Locale
  • Liste der installierten Applikationen
  • Liste der Applikationsinstanzen (beispielsweise Oracle oder MS SQL Server Instanzen)
  • Liste der installierten Patches
  • Liste der installierten Services
  • Firmware Nam
  • Firmware Version
  • Firmware Datum
  • eindeutige Firmware ID
Konfigurationsdaten
  • Netzwerk Schnittstellen mit MAC, IP Adressen und Hostnamen
  • Konfigurierte Partitionen und Laufwerke
  • Aktuell angemeldete Benutzer, Liste der lokalen Benutzer und eine Historie der zuletzt angemeldeten Benutzer
  • Virtuelle Computer mit ihren physikalischen Hosts
  • Active Directory Zuordnung für Windows Computer
  • Windows Domain Zuordnung für Windows Computer

JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Muss ich Agenten auf den Zielsystemen installieren, um Daten zu bekommen?

Nein, dies ist nicht nötig. JDisc Discovery verwendet Standardprotokolle, um Gerätedetails zu ermitteln. Allerdings kann JDisc Discovery (falls gewünscht) für die Dauer der Identifizierung eines Gerätes einen temporären Agenten installieren. Dies verbessert in vielen Fällen (beispielsweise für Windows NT 4.0 Rechner) die Datenqualität. Für manche Daten ist der temporäre Agent sogar notwendig.

Lesen Sie dazu auch unser Agentless vs. Agentbased Discovery Tools Whitepaper.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Manche Geräte werden als "Unknown SNMP Device" erkannt. Was kann ich tun?

JDisc Discovery erkennt schon sehr viele SNMP basierte Geräte. Allerdings ist es so, daß permanent neue Geräte und Hersteller dazukommen. Den Support für neue Geräte müssen wir explizit implementieren. Das machen wir natürlich kostenlos und der Aufwand ist für die meisten Geräte nicht besonders hoch.

Allerdings klappt das nicht ohne Ihre Mithilfe. Wir benötigen einen SNMP Walk in einem speziellen Format von Ihren unbekannten Geräten. Wenn wir den SNMP haben, dann können wir diesen bei uns in einen Simulator importieren und damit das Gerät bei uns simulieren.

Laden Sie bitte unser SNMP Walk Paket herunter, um den SNMP Walk zu erstellen. Das ZIP File enthält eine kleine Anleitung, wie Sie den SNMP Walk erstellen. Wenn Sie den SNMP Walk haben, dann schicken Sie diesen bitte an support@remove-this.jdisc.com.

Normalerweise erstellen wir nach einer bis höchstens zwei Wochen einen neuen Build, der die neuen Geräte unterstützt.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Ich habe Probleme bei dem WMI und Remote Registry Zugriff. Was kann ich tun?

Firewalls können den WMI oder den Remote Registry Zugriff der Discovery auf Windows Computer blockieren und somit eine detaillierte Inventarisierung verhindern. JDisc Discovery bietet aber mit seinem temporären Agenten die Möglichkeit, WMI und Registry Zugriffe mittels des Agents zu tunneln. Das heisst, dass WMI Abfragen nicht remote ausgeführt werden, sondern dass der lokale installierte JDisc Discovery Agent diese im Auftrag der Discovery ausführt. Lokale WMI Queries sind immer ohne Account möglich. Gleiches gilt auch für Registry Zugriffe.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Sudo: Welche Kommandos führt JDisc Discovery auf Linux als root User aus?

Manche Kommandos auf Linux benötigen root Rechte. Diese können entweder durch sudo oder durch su erlangt werden. Um sudo bestmöglich zu konfigurieren benötige ich die Liste der Kommandos, die als root von JDisc Discovery ausgeführt werden.

JDisc Discovery führt folgende Linux Befehle aus root aus:

  • awk
  • cat
  • ethtool
  • mii-tool
  • lsof
  • pvecm status
  • clustat
  • df
  • smartctl
  • hdparm
  • dmidecode
  • ls
  • qm
  • virsh
  • runuser
  • ps
  • docker

Falls JBoss installiert ist:

  • <jboss-installdir>/bin/standalone.sh
  • <jboss-installdir>/bin/run.sh

Falls ein Service Guard Cluster installiert ist:

  • cmviewcl

Falls IBM db2 installiert ist:

  • <installdir>/admin/db2licm

 

 


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Wie lange benötigt die Discovery?

Um die Geschwindigkeit zu erhöhen kann JDisc Discovery Geräte parallel identifizieren. Die Anzahl der parallel identifizierten Geräte kann in der Discovery Configuration eingestellt werden.

Abhängig von der Belastung der Geräte, der Netzwerk Geschwindigkeit und der Geschwindigkeit des Discovery Servers können wir bis zu 1500 Geräte pro Stunde erkennen.


JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Welche Protokolle/Ports werden für die Identifizierung von Geräten benötigt?

Die benötigten Protokolle hängen von dem einzelnen Gerätetyp ab. Unterschiedliche Geräte unterstützen verschiedene Protokolle. Beispielsweise wird für Windows Computer primär die Windows Registry und WMI verwendet. Linux Rechner werden mittels telnet oder SSH erkannt, während die meisten Switche per SNMP identifiziert werden.

Die folgende Tabelle listet die von JDisc Discovery verwendeten Protokolle auf:

Protokoll Port
Domain Name System (DNS) 53 (TCP)
Hypertext Transfer Protocol (HTTP) 80 (TCP)
Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS) 443 (TCP)
Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) 3268 (TCP)
Lightweight Directory Access Protocol (LDAPS) 3269 (TCP)
Network Basic Input/Output System (NetBIOS) 137 (UDP)<br>138 (UDP)<br>139 (TCP)
PING n/a
Secure Shell (SSH) 22 (TCP)
Simple Network Management Protocol (SNMP) 161 (UDP)
Server Message Block (SMB) 445 (TCP)
Telnet 23 (TCP)
VMware API (VIM SDK) for VMware Server 8333 (TCP)
VMware API (VIM SDK) for VMware ESX Server 443 (TCP)
Web Based Enterprise Management (WBEM) 5989 (TCP)
Windows Remote Login Verwendet das SMB Protokoll
Windows Remote Registry Verwendet das SMB Protokoll
Windows Management Interface (WMI) 135 (TCP) und einen Port,<br>der von der Windows Version abhängt.

JDisc Discovery startet nicht. Was kann ich tun?

Welche Protokolle/Ports werden für die Benutzerschnittstelle benötigt?

Das JDisc Discovery User Interface kommuniziert über das Java Protocol RMI (Remote Method Invocation). Die Daten werden dabei verschlüsselt.

Die Ports lassen sich inner halb der Datei <installdir>/configs/Config.xml konfigurieren und zwar in der Section RmiRegistry

  <RmiRegistry>
    <RegistryPort>30470</RegistryPort>
    <ServerPort>30471</ServerPort>
    <ClientPort>30212</ClientPort>
  </RmiRegistry>

In der Default Konfiguration müssten also auf dem Server die Ports 30470 und 30471 aufgemacht werden und auf dem Client der Port 30212.

WICHTIG: Vor Build 4009 wurde für den Server Port ein zufälliger Port ausgewählt. Das machte die Konfiguration für Firewalls nahezu unmöglich. Mit Build 4009 wird hier auch ein fester Port verwendet.


Die folgende Tabelle listet die von der JDisc Discovery Benutzerschnittstelle verwendeten Protokolle auf:

Protokoll Port
RMI Registry (auf Server Seite) 30470 (TCP)
RMI Objekte (auf Server Seite) 30471 (TCP)
RMI Objekte (auf Client Seite) 30212 (TCP)

Können Geräte hinter einer Firewall identifziert werden?

Können Geräte hinter einer Firewall identifziert werden?

Firewalls blockieren den Netzwerk-Verkehr und verhindert damit oft eine erfolgreiche Identifizierung der Geräte hinter der Firewall. Entweder man öffnet die Firewall für den Discovery Server, oder man installiert einen Discovery Server auf beiden Seiten der Firewall.


Können Geräte hinter einer Firewall identifziert werden?

JDisc Discovery bekommt keine Gerätedetails. Was kann ich tun?

Es gibt viele Gründe, warum JDisc Discovery unter Umständen keine Gerätedetails erkennt. Beispielsweise führen falsche Accounts oder Passworte dazu, dass die verwendeten Protokolle keinen Zugriff auf die Daten bekommen. Firewalls oder deaktivierte Protokolle können ebenso das Ergebnis negativ beeinflussen.

Daher bietet JDisc Discovery einige Techniken zur Fehlerbehebung. Das fängt bei einfachen Protokollstatus Reports an und endet bei regelbasierter Analyse von Zugriffsproblemen bis hin zu unserem Quality Meter. JDisc Discovery ist darauf spezialisiert, Zugriffsprobleme schnell zu identifizieren und zu lösen.

Lesen Sie dazu bitte auch die Kapitel "Discovery Scenarios" und "Troubleshooting" in Ihrem User Manual.

Falls Sie überhaupt nicht weiterkommen, dann erstellen Sie einfach ein Device Support ZIP (siehe dazu das zugehörige Support Video) und schicken dieses an unseren Support.


Was ist ein "Unidentified Device"?

Was ist ein "Unidentified Device"?

JDisc Discovery klassifiziert ein Gerät als "Unidentified Device" ein, wenn eine aktive IP Adresse gefunden wurde, allerdings keine weiteren Informationen. Das Gerät kann daher nicht identifiziert werden und es wird als "Unidentified Device" klassifiziert. Über das Gerät ist also lediglich bekannt, dass es aktiv ist.


Können Geräte hinter einer Firewall identifziert werden?

Warum erscheinen meine Linux/Unix Computer als "Unidentified Device"?

Linux Computer sind meistens gesichert. In vielen Fällen ist SSH die einzige Zugriffsmethode auf den Rechner. Das SSH Protokoll liefert keinerlei Informationen über das Gerät, ohne dass man sich auf der Konsole anmeldet. Daher ist es nicht möglich, ein Gerät über SSH zu identifizieren, ohne sich einzuloggen.

Allerdings kann man Remote Login aktivieren (ist in den Standardeinstellungen aktiv) und gültige Accounts und Passworte definieren. JDisc Discovery kann sich damit auf den Rechnern mit SSH anmelden und dann über Systemkommandos Details über das Gerät ermitteln. Lesen Sie dazu auch das Kapitel "Discovery Scenarios" in Ihrem User Manual.


Kann ich IP Bereiche oder Gerätetypen von der Discovery ausnehmen?

Kann ich IP Bereiche oder Gerätetypen von der Discovery ausnehmen?

Sie können eine beliebige Anzahl von sogenannten Exclusion Ranges definieren. Das sind IP4 Adressbereiche, die von der Discovery ausgenommen werden.

JDisc Discovery kann auch spezifische Gerätetypen von der Discovery ausschliessen.


Kann ich eine Discovery automatisch nach einem Zeitplan laufen lassen?

Kann ich eine Discovery automatisch nach einem Zeitplan laufen lassen?

Ja, Sie können automatische Discoveries sogar unabhängig für verschiedene Bereiche des Netzwerkes planen. Das ist besonders für weltweit verteilte Firmen nützlich, da man damit verschiedene Zeitzonen zu verschiedenen Zeiten discovern kann.

JDisc Discovery bietet die folgenden Automatisierungsmöglichkeiten:

  • Eine einmalige Discovery zu einem bestimmten Datum/Uhrzeit
  • Wiederholte Discovery (beispielsweise alle 2 Stunden)
  • Tägliche Discovery zu einer bestimmten Uhrzeit
  • Wöchentliche Discovery zu einem bestimmten Tag/Uhrzeit
  • Monatliche Discovery zu einem bestimmten Tag/Uhrzeit

Außerdem lassen sich Perioden definieren, zu denen die Discovery nicht aktiv sein soll (beispielsweise zu Backup Zeiten)


Was sind die Voraussetzungen für eine gute Topologie-Discovery?

Was sind die Voraussetzungen für eine gute Topologie-Discovery?


Für eine erfolgreiche Discovery der Topologie müssen mehrere Bedingungen gegeben sein:

 

  1. Switche und Router müssen "gemanaged" sein. Das heisst, sie müssen SNMP unterstützen.
  2. Switche und Router müssen entweder das CDP (Cisco Discovery Protocol) oder das LLDP (Link Layer Discovery Protokoll) unterstützen. Anonsten kann die Switch Topologie nicht aufgebaut werden. Die Router und Switche müssen diese Informationen auch über entsprechende MIBs zur Verfügung stellen.
  3. Um Endgeräte mit den Switchen zu verbinden, müssen die Switche die Bridge-MIB unterstützen. Die Bridge-Mib enthält eine Forwarding Tabelle, die alle MAC Adressen auflistet, die an einem Port erreicht werden können. Ohne die Bridge-Mib können die Endgeräte nicht den Switch Ports zugeordnet werden.
  4. Die Zuordnung der Geräte basiert auf den MAC Adressen der Geräte im Netzwerk. Daher ist es notwendig, dass die MAC Adressen von möglichst allen Geräten im Netz identifiziert werden können.

Fragen zum Reporting

In dieser Sektion werden Fragen rund um das Reporting in JDisc Discovery beantwortet.

Kann ich Geräte gruppieren?

Kann ich Geräte gruppieren?

JDisc Discovery besitzt ein mächtiges Gruppierungskonzept. Gruppen können hierarchich definiert werden und enthalten Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um Geräte Gruppen zuzuordnen. Wenn ein Gerät discovered wird, dann werden die Bedingungen gegen die Daten des Gerätes geprüft. Wenn die definierten Bedingungen erfüllt sind, dann wird das Gerät automatisch der Gruppe zugeordnet. Manuelle Zuordnungen sind nicht nötig.

Folgende Bedingungen können definiert werden:

  • Mitglied eines Subnetzwerkes
  • Mitglied eines IP Adressbereichs
  • Mitglied einer Windows Domäne
  • Mitglied einer Organizational Unit in Microsoft's Active Directory
  • nach Gerätename
  • nach Hersteller
  • nach Gerätemodell
  • nach Gerätetyp

Ich habe viele eingebaute Reports gesehen. Gibt es eine Möglichkeit meinen eigenen Report selbst zusammenzustellen?

Ich habe viele eingebaute Reports gesehen. Gibt es eine Möglichkeit, meinen eigenen Report selbst zusammenzustellen?

JDisc Discovery bietet einen Report Generator an. Damit lassen sich eigene Reports zusammenstellen, indem

  1. die relevanten Attribute definiert werden
  2. eventuell Bedingungen an die Attribute geknüpft werden
  3. die Reihenfolge der Spalten in dem Report definiert wird.

Sie können nahezu alle Attribute (wie beispielsweise Modell, Hersteller, Applikation, Procossoren) in den eigenen Reports verwenden.

Beispielsweise könnten Sie einen Report definieren, der eine Liste der "alten" Laptops aufzeigt. Alt heisst in diesem Fall, mit einem Prozessor, der mit weniger als 1Ghz läuft. Dazu gibt man bei der Prozessorgeschwindigkeit eine Restriktion ein (weniger als 1Ghz) und den Gerätetyp schränkt man auf Laptop ein.

Die Reports können gespeichert und später beliebig oft aufgerufen werden.


Wie kann ich Reports exportieren?

Wie kann ich Reports exportieren?

Alle Reports können entweder als CSV (comma separated values) oder nach Microsoft Excel exportiert werden. Benutzen Sie dazu die Icons in der Toolbar des Report Fensters.


Wie kann ich meinen Kollegen die Reports automatisch zur Verfügung stellen?

Wie kann ich meinen Kollegen die Reports automatisch zur Verfügung stellen?

Sie können nahezu alle Reports auch zeitlich gesteuert exportieren. Dazu definieren Sie einfach die zeitliche Steuerung und den Zielort für Ihre Reports. JDisc Discovery exportiert diese dann automatisch und legt sie in dem Zielverzeichnis ab.


Lizenzierung

Hier dreht sich alles um das Thema Lizenzierung. Eine ausführliche Beschreibung zur Lizenzierung von Disc Discovery finden Sie auch hier.

Ich habe die freie Version installiert und möchte die Software gerne für mehr als 25 Geräte testen. Wie mache ich das?

Ich habe die freie Version installiert und möchte die Software gerne für mehr als 25 Geräte testen. Wie mache ich das?

Wir erstellen gerne für unsere Interessenten eine kostenlose, zeitlich begrenzte Demo Lizenz für mehr als 25 Geräte. Damit können Sie unsere Software ausgiebig in Ihrem Netzwerk testen. Nur so gehen Sie sicher, daß unser Produkt Ihren Ansprüchen genügt.

Erzeugen Sie zuerst eine License Request Datei, indem Sie den Lizenzdialog über Help > License Info öffnen. Dort drücken Sie den Request License Button und speichern die Datei auf Ihrer Festplatte. Nachdem Sie die Software bestellt haben, senden Sie diese Datei zu unserem Support.

Teilen Sie uns in der Mail bitte noch mit, wieviele Rechner der unterschiedlichen Betriebssysteme Sie im Einsatz haben. Dies muß keine exakte Zahl sein. Eine grobe Einschätzung genügt:

  1. Anzahl der Unix Systeme (HP-UX, AIX, Solaris)
  2. Anzahl der Rechner mit Linux, VMWare, MAC OS X
  3. Anzahl Switche bzw. Router und der Rechner mit Windows
  4. Anzahl der sonstigen Geräte (Netzwerk Drucker, Scanner, ...)

Wir signieren die Lizenz und senden sie zurück zu Ihnen. Kopieren Sie die Lizenzdatei in Ihr Installationsverzeichnis und starten Sie den JDisc Discovery Service neu, um die Lizenz neu zu laden. Überprüfen Sie den Lizenzstatus über Help > License Info.


Ich habe eine permanente Lizenz erworben. Kann ich diese Lizenz über mehrere Installationen verteilen?

Ich habe eine permanente Lizenz erworben. Kann ich diese Lizenz über mehrere Installationen verteilen?

Selbstverständlich können Sie die Lizenzen auf beliebig viele Discovery Server verteilen. Die Gesamtsumme darf allerdings nicht den erworbene Anzahl übersteigen.


Welche Lizenztypen bieten Sie an?

Welche Lizenztypen bieten Sie an?

Wir bieten unterschiedliche Lizenzmodelle je nach Einsatzzweck an:

  1. Permanente Lizenz
    Die permanente Lizenz wird einmalig erworben und hat kein zeitliches Limit. Mit dem optionalen Support Vertrag können Sie Ihre Software ohne Zusatzkosten immer auf dem aktuellen Stand halten.
    Diese Lizenzform ist für IT Organisationen sinnvoll, die unsere Software permanent und auf eine lange Sicht hin einsetzen möchten.
  2. Projektlizenz
    Die Projektlizenz eignet sich für IT Dienstleister oder IT Organisationen, die unsere Software nur im Rahmen eines Projektes benötigen. Die Projektlizenzen lassen sich auf Wochenbasis abrechnen und sind verglichen mit der permanenten Lizenz sehr günstig.
  3. Jahresabonnement
    Falls die Anschaffungskosten das aktuelle Budget sprengen oder Sie die Software aus abrechnungstechnischen Gründen lieber jährlich berechnet haben möchten, dann ist unsere Jahresabonnement die richtige Wahl.

Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Für die Lizenzen gelten folgende Regeln:

  • Jedes Gerät mit mindestens einer IP Adresse zählt wird gezählt (auch virtuelle Maschinen)
  • Geräte mit mehreren IP Adressen zählen nur als ein Gerät
  • Management Boards von Servern zählen als separates Gerät
  • Virtuelle Maschinen werden nach ihrem Betriebssystem lizenziert

Für die Lizenzen sind folgende Geräte nicht relevant:

  • Geräte, deren Details nicht erkannt wurden (Unidentified Devices und Unknown SNMP Devices)
  • Geräte ohne IP Adresse (lokale Drucker, Monitore usw.)

Unser Device Type Filter kann Geräte, die für Ihre Betrachtungen nicht relevant sind, schon beim Scan herausfiltern, um dadurch Lizenzkosten zu sparen.


Weitere Informationen finden Sie auch in unseren Lizenzierungsinformationen (Download PDF).

 

 


Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Wie kann ich auf das neue Credits basierte Lizenzkonzept wechseln?

Wenn Sie noch eine Small Business, Medium Business oder Enterprise Edition Lizenz einsetzen, können Sie diese in eine neue Professional Edition Lizenz umwandeln lassen. Ein guter Zeitpunkt dafür ist, wenn Ihr Supportvertrag oder Jahresabonnement ausläuft oder natürlich wenn Sie Ihre Lizenz erweitern möchten. 

Um Ihre bestehende Lizenz in eine neue Professional Edition Lizenz umzuwandeln, benötigen wir von Ihnen die Anzahl der Geräte in den vier Gerätekategorien (Tier 3, Tier 2, Tier 1 und Tier 0). Wenn Sie bereits JDisc Discovery 3.2 einsetzen, können Sie über das Menu Help » License Information den License Information Dialog aufrufen. Dieser Dialog zeigt Ihnen diese Information an. Falls Sie noch eine ältere JDisc Discovery Version einsetzen, folgen Sie bitte dieser Anleitung, um auf die aktuelle JDisc Discovery Version zu wechseln. 

Wir berechnen die Anzahl der Credits Ihrer neuen Professional Edition Lizenz anhand der Verteilung der Geräte in den vier Gerätekategorien und der von Ihnen gekauften Anzahl von Geräten. Zusätzlich schenken wir Ihnen noch 10% zusätzliche Credits.

Bei permanenten Lizenzen bezieht sich der Supportpreis auf die totale Anzahl von Credits und beinhaltet auch die 10% geschenkten Credits.

Beispiel:

Angenommen Sie haben eine Enterprise Edition Lizenz mit 1000 Geräten gekauft und Ihre aktuelle Geräteverteilung sieht so aus: 

  • Tier 3: 25 Geräte
  • Tier 2: 125 Geräte
  • Tier 1: 250 Geräte
  • Tier 0: 100 Geräte

In diesem Beispiel verwenden Sie nur 500 Geräte der 1000 lizenzierten Geräten. Wir extrapolieren daher die Anzahl der Geräte in den vier Gerätekategorien entsprechend auf die Anzahl der von Ihnen gekauften Geräte. Damit erhalten wir diese extrapolierte Geräteverteilung:

  • Tier 3: 50 Geräte
  • Tier 2: 250 Geräte
  • Tier 1: 500 Geräte
  • Tier 0: 200 Geräte

Der Preisrechner berechnet bei dieser Geräteverteilung 7800 Credits. Wir erhöhen diese um 10%, was 8580 Credits ergibt, die Ihnen nach der Umwandlung der Lizenz zur Verfügung stehen. 


Optimierungen

Wie kann ich JDisc Discovery für größere Umgebungen optimieren?


Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Wie kann ich den Speicher für meinen Discovery Prozess erhöhen?

Ab Build 3310 ist diese Einstellung nicht mehr nötig. Der Speicher wird automatisch auf das mögliche Maximum eingestellt.


 

Bis Build 3309 können Sie die Einstellungen wie folgt ändern:

Sie können den Speicher für die Java VM erhöhen, indem Sie den Wert für den Registry Eintrag "JVMParameter" unterhalb von

 

  • HKLM\SOFTWARE\JDisc Discovery x.y\InventoryService für 32 Bit Windows Installationen
  • HKLM\SOFTWARE\Wow6432Node\JDisc Discovery x.y\InventoryService für 64 Bit Windows Installationen

ändern. Sie müssen dort den Wert für die maximale Größe der JVM einstellen. Fügen Sie dazu einfach den String "-Xmx1500m " hinzu.

Unter Umständen kann dieser Wert zu groß sein. Das führt dann dazu, daß die Java VM nicht mehr hochfährt. Ändern Sie in diesem Falle die maximale Größe wieder auf einen kleineren Wert ab.

Starten Sie den Windows Service "JDisc Discovery Server" neu, damit der Wert verwendet wird.

Increase the Java Memory.

Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Wie kann ich der Postgres Datenbank mehr Speicher geben?

Der Cache Speicher für die Postgres Datenbank wird in dem Datenbank Konfigurationsfile "postgresql.conf" unter <installdir>\db\data eingestellt. Öffnen Sie dieses File mit einem Editor und suchen Sie nach der Einstellung "shared_buffers". Sie können dort den Cache Speicher von 128MB auf beispielsweise 512MB erhöhen.

Starten Sie den Service "JDisc Discovery Database" neu, um die Einstellungen zu übernehmen.

Datenbank Cache erhöhen

Allgemeine Fragen

Allgemeine Fragen zu unseren und Partner Produkten.

Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Wie verbinde ich mich mit dem JDisc FTP Server und lade Dateien hoch?

Um uns größere Dateien zu übermitteln, empfehlen wir Ihnen unseren verschlüsselten FTP-Server zu nutzen. Beantragen Sie zuallererst Ihr FTP-Konto über support@jdisc.com.

Für den Zugriff auf unseren FTP-Server können Sie jeden beliebigen FTP-Client nutzen. In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie anhand von FileZilla Daten verschlüsselt auf unseren FTP Server hoch- bzw. herunterladen können.

FilleZilla können Sie kostenlos aus dem Internet herunterladen. Bei der Installation unterstützt Sie ein Wizard. Folgen Sie einfach seinen Anweisungen.

Nach der Installation ist FileZilla sofort einsatzbereit. Damit FileZilla auf unseren FTP Server zugreifen kann, müssen Sie unter der Rubrik Servermanager einen neuen Server/Site hinzufügen. Navigieren Sie hierzu über das Menü File --> Site Manger und klicken Sie auf die Schaltfläche "Neuer Server/New Site ". Geben Sie dem neuen Server/Site einen aussagekräftigen Namen, in unserem Beispiel verwenden wir: JDisc FTP.

 

JDisc FTP - Schritt 1

 

Damit Sie sich nun mit dem FTP-Server verbinden können, müssen Sie folgende Informationen ergänzen:

     

  • Host (1)
  • Port (2)
  • Logon Type (3) (Normal auswählen)
  • Benutzer/User (4)
  • Passwort/Password (5)
  •  

Diese Informationen erhalten Sie auf Anfrage von unserem technischen Support.

 

JDisc FTP - Schritt 2

 

Nachdem Sie alle oben genannten Angaben ergänzt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden/Connect um sich mit dem FTP-Server zu verbinden.

Bei der ersten Verbindung erhalten Sie von FileZilla die Meldung, dass das Zertifikat nicht erkannt wird.

Um diese Meldung in zukünftigen Sitzungen zu vermeiden bzw. das Zertifikat als vertrauenswürdig einzustufen, setzen Sie den Haken unten links (Always trust certificate in future sessions) und klicken Sie auf die Schaltfläche OK.

 

JDisc FTP - Zertifikat

 

Hat sich FileZilla erfolgreich mit unserem FTP-Server verbunden, kopieren Sie Dateien und Order einfach, indem Sie diese markieren und in das Serverfenster (links --> rechts) ziehen. Das Gleiche funktioniert auch umgekehrt, wenn Sie Daten vom Server herunterladen wollen (rechts --> links).

 

JDisc FTP - Schritt 3

 

 


Integrationen

Allgemeine Fragen zu Integrationen zu anderen Systemen und unserem WEB Service.

Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Was kann ich mit dem WebService Add-On machen?

Das WebService Add-On bietet eine Schnittstelle, um bestimmte Aktionen (beispielsweise das Scannen einzelner Geräte) über eine SOAP Schnittstelle fernsteuern zu lassen. Dieses API wird oft von Partnerlösungen (beispielsweise CMDB Lösungen) verwendet, um direkt aus der Partnerlösung Aktionen in JDisc anzustoßen.


Welche Geräte zählen für die Berechnung der Lizenzkosten?

Wie kann ich prüfen, ob der WebService aktiv ist?

Wenn der WebService gestartet wird, dann registriert er nach ca. einer Minute den SOAP Service auf Port 9000 (der Port ist in der Konfiguration änderbar).

Sie können den WebService testen, indem sie in einem Browser die folgende URL öffnen:

http://<JDiscServerIp>:9000/InventoryLogon?wsdl

Als Ergebnis liefert diese URL die XML Definition des WEB Interfaces. Falls kein Ergebnis geliefert wird, dann läuft der WebService nicht.